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© Ulrich WEGENER, Eiderstraße 4, 38120 Braunschweig-Weststadt, 05 31 / 29 58 82 30, Schultags von 06:30 - 07:30 Uhr sicher persönlich erreichbar, Ulrich-Wegener@gmx.de, Informationen, Meinungen bitte per Mail. Danke.

Erstellt am 20.01.2013, geändert am 09.02.2013

 

... IMMER ROTER FALKE!

 

Willy BRANDT

 

 

Willy BRANDT hieß nicht immer so. Geboren 1913 in Lübeck von seiner Mutter ohne Ehe und Mann wurde er Herbert FRAHM genannt. Sein Vater hat sich nie zu seinem Fehltritt und dessen Folgen bekannt, ließ seinen und die Mutter seines Sohnes im Stich.

 

Dann wurde er, nicht der Vater, der Herbert wurde Roter Falke! Um Friedensnobelpreisträger zu werden. Was dazwischen geschah zunächst ganz kurz:

 

Wuchs beim Großvater auf. Seine Mutter arbeitete als Verkäuferin im Konsum. Der Junge machte Abitur, begann ein Studium.

 

Herbert kämpfte gegen die Nazis und Vorbereitung des 2. Weltkriegs. Trat deshalb aus der SPD aus, in die Sozialistische Partei ein. Forderte die Einheit der Demokraten einschließlich der Kommunisten im Kampf gegen Hitler. Forderte 1933 einen Generalstreik und bewaffneten Widerstand gegen die Nazis und Konzerne. Verflucht erfolglos. SPD und KPD sowie die Gewerkschaften erwiesen sich als unfähig!

 

Stand nach 1933 auf der Todesliste Hitlers und seiner Kumpane in Banken und Konzernen. Floh deshalb nach Norwegen, später nach Schweden. Verliebte sich dort, wurde Vater, bekannte sich zu seiner und der - durch Heirat - Mutter seiner Tochter.

 

Machte sich kein gutes Leben im Norden. Obwohl das möglich war, als Journalist, Professor. Nannte sich Willy BRANDT.

 

Ging zurück nach Deutschland, trotz Terror und Mord. Kämpfte im Untergrund. Musste bei Nacht und Nebel wieder weg, um nicht erschlagen zu werden. Ging dann nach Spanien, um gegen FRANCO, HITLER und deren Kumpane in Banken und Konzernen für die Freiheit der Völker Spaniens zu kämpfen. Ohne Erfolg. Weil FRANCO und HITLER diesen STALIN zur Kumpanei ausgenutzt hatten.

 

Kam - als Willy BRANDT nach der Befreiung vom Faschismus 1945 nach Deutschland, Berlin. Kämpfte gegen ADENAUER (West) und ULBRICHT (Ost) für Deutschlands Einheit (zunächst erfolglos, seit 1989 bis jetzt vor allem für Millionäre erfolgreich) und damit gegen atomare Aufrüstung, für Frieden in Europa und der Welt.

 

Wurde vom Volk gewählt: als Abgeordneter, Bürgermeister von Berlin, dann zum Außenminister und Kanzler Westdeutschlands.

 

War nebenbei Vorsitzender dieser SPD, also wieder Mitglied der "Stiefmutter" der Massen, trotz all dem Versagen. "Unter ihm" war die SPD nicht besser als 2006, obwohl das viele glaubten und glauben. BRANDT glaubt das nicht. Der Verein war niemals eine Sozialistische Partei, weder in Worten erst recht nicht in Taten. BRANDT "benutzte" die SPD - wen denn sonst? - für seine Ziele und Forderungen.

 

So machte Willy - ohne Parteitagsbeschluß, völlig eigenmächtig - zum Beispiel 1970 in Warschau den Kniefall. Um für die Verbrechen Deutschlands an den Völkern, nicht zuletzt in Polen zu büßen, um Versöhnung zu bitten.

 

Kriegte auch dafür den Friedensnobelpreis.

 

Nicht schlecht, aber eigentlich selbstverständlich. War ja Roter Falken, obwohl er manches falsch gemacht und viel Mist gebaut hatte: Soff manchmal zu viel, war aber kein Säufer. Qualmte wie ein Schlot. War dann tagelang down. Zweifelte an sich und den Menschen. Ließ sich nur von diesem BAHR, Egon helfen, dem der halbe Baumarkt gehören soll und der öfter in Tränen ausbricht.

 

BRANDT zwang sich immer wieder zum Optimismus, als Pflicht des Sozialisten.

 

Trat 1975 wegen Arschlöchern aus Ostberlin (angeführt von Erich MIELKE und Markus WOLF) und mehrerer Arschlöcher (Dietrich GENSCHER und die angeblichen Liberalen) in Bonn als Kanzler zurück. Weil er seiner - zweiten - Frau Rut BRANDT - eine tolle Frau, Sozialistin - und seinen Geliebten Frauen ersparen wollte, von BILD und deren Auftraggebern in Banken und Konzernen in den Dreck gezogen zu werden.

 

Das freute die Bosse. Helmut SCHMIDT (SPD) fanden die besser, bis sie den 1982 als Kanzler stürzten, mit GENSCHER Helmut KOHL wählen ließen.

 

BRANDT wurde ab 1975 Sprecher der Internationale der Sozialisten. Nebenbei durch Bücher und Preise Millionär, nie so reich wie Friedrich ENGELS, kämpfte weiter für die Ärmsten der Armen. Praktisch und Theoretisch. Bis zu seinem stillen Tod, in Unkel, bei Bonn, als Roter Falke. Trotz oder wegen (dritter Ehefrau) Brigitte SEEBACHER-BRANDT, die dann einen dieser Kumpane aus Banken und Konzernen heiratete. Sich wieder SEEBACHER nennt, um Willy nicht zu besudeln. Immerhin. War sehr eitel, hielt sich manchmal für heilig. Brigitte immer noch.

 

Willy BRANDT blieb aber klug. Ließ auf seinen Grabstein meißeln, sich bemüht zu haben. Damit alle seine Bescheidenheit bewundern. Ist nicht heilig, sollte deshalb nicht verehrt werden.

 

Seine Fehler - zu weiteren politischen Fehlern ein andermal - wollen Rote Falken nicht wiederholen. Es sonst auf der Erde, im Leben vor dem Tod mindestens genauso gut, am Besten besser machen. Mit dem reich werden und dem helfen, dem klug sein und dem kämpfen.

 

Willy BRANDT hofft - im Himmel, falls es den doch gibt. Dass die Roten Falken es ihm zeigen, es tatsächlich besser auskämpfen. Nicht wehleidig jammern, wie einer seiner drei Söhne. Waren doch mindestens mal Rote Falken.

 

Willy? Ja der ist manchmal sauer, dass die Roten Falken - selbst im Braunschweiger Land - zu oft pennen und sich so blöd verhalten, als ob sie nicht lesen, schreiben, rechnen und denken könnten. Dann soll es auf der Erde Gewitter geben. Das ist aber nicht bewiesen. Auch nicht, dass der BRANDT in unser Gästebuch geschrieben hat.

 

Meistens freut er sich, sogar sehr über die Roten Falken, die immer mehr werden. Wie die SozialistInnen überall in der Welt. Und er erzählt Witze, meistens kluge Witze. War und ist nicht verbiestert und verbittert. Liebte und liebt Wein, Weib und Gesang. Immer noch.

 

Wer Bücher von und über Willy BRANDT hier empfehlen will, der soll das endlich mal tun. Auf, Rote Falken - und ihre Freundinnen und Freunde - auf. Dr. Bernd ROTHER hilft dabei, mit der Willy-Brandt-Stiftung. Obwohl die manchmal lobhudeln. Hier was Google findet und in Wikipedia steht.

 

... IMMER ROTER FALKE!

 

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erstellt am 22.03.2006

aktualisiert am 09.02.2013

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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