www.Rote-Falken-Info.de

© Ulrich WEGENER

Eiderstraße 4

38120 Braunschweig-Weststadt

05 31 / 29 58 82 30

Schultags von 06:30 - 07:30 Uhr sicher persönlich erreichbar

Ulrich-Wegener@gmx.de

Informationen, Meinungen bitte per Mail. Danke. Veröffentlichung ohne Zensur. Versprochen.

 

www.Rote-Falken-Info.de ist für die Mitglieder und FreundInnen der

SJD - Die Falken und den Verbänden der Internationalen IUSY und IFM-SEI, aber vollkommen unabhängig und frei vom Verband SJD - Die Falken, dessen Gliederungen, Gruppen, Vereinen, Archiven, Stiftungen und so weiter. Weshalb hier alle schreiben können, was sie fühlen und denken, alle hier unzensiert alles veröffentlichen können. AutorInnen müssen aber damit rechnen, dass ihre Beiträge hier - wenn notwendig scharf - kritisiert werden.

 

www.Rote-Falken-Info.de wird bis auf weiteres leider allein von Ulrich WEGENER verantwortet. SozialistInnen, die Mitglieder der SJD - Die Falken sind, sind eingeladen, gemeinsam für diese Webseite verantwortlich zu sein, sich die Arbeit zu teilen. Du wirst gebraucht und bist herzlich willkommen.

 

www.Rote-Falken-Info.de soll und will dazu beitragen, dass die SJD - Die Falken das wird, was es noch nie gab: Die Sozialistische Jugend, die Roten Falken, die alle Menschen der Erde zum Überleben als Freie und Gleiche so dringend brauchen.

 

Erstellt am 20.01.2013,

geändert am 22.10.2013

 

Hier zu der unglaublichen Geschichte, wie der Falken-Verband eines seiner aller

schönsten Häuser verdaddelt.

 

Und damit beweist, verloddert und verludert zu sein.

 

Und wie die Stiefmutter SPD dabei so schön zuguckt.

 

Von Ulrich WEGENER

 

Da muss jedenfalls ich ein paar Wochen Anlauf nehmen, um diesen Bericht zu schreiben. So unfassbar ist es, wie sich der Verband, die Falken einfach mal ein Haus, ihr Falkenheim Langeleben wegnehmen lassen.

 

Langeleben? Falkenheim?

 

Hier was Google findet.

 

 

Was Wikipedia dazu weiß.  

 

Was die Insolvenzbetreiber nun so sagen.

 

Hier die Webseite der angeblich neuen Besitzer Heimo und Sabine SÖLTER und Erwin und Sonja WOLLSCHLÄGER, dubiose Menschen des Psycho-Scene. Warum die Streichung dieser beiden Wörter "angeblich" und "dubiose" am 23.05.2013 erfolgte? Hier wird alles dazu erklärt. Darüber hinaus der Bericht über einen Besuch bei und ein Gespräch mit den neuen Besitzern.

 

Hier was unsere Braunschweiger Zeitung zu Langeleben geschrieben hat und schreibt.

 

Falkenheim Langeleben wieder her, sonst gibt es keine Ruhe mehr

Das ist die neue facebook-Seite, dort unbedingt "Gefällt mir" anklicken. Oder etwa nicht?

 

Unser Haus so einfach mal besetzen! Basta! Fertig?

 

Das - die Besetzung und Verteidigung unseres Hauses - könnte früher oder später erzwungen werden. Klar. Das auszuschließen, das wäre grob fahrlässig. Die Sozialistische Jugend in Stadt und Land Braunschweig, mindestens im Norden Deutschlands ist und muss darauf vorbereitet sein und bleiben.

 

Der Schock über den vorläufigen, scheinbaren Verlust unseres Hauses war dafür eine heilsame Voraussetzung. Ein Erfolg ohne Besetzung hat die glaubwürdige Bereitschaft zur Besetzung unseres Hauses zur Voraussetzung. Deshalb schon jetzt vielen Dank allen Frauen und Männern, die sich in einem funktionierenden Netzwerk für eine Besetzung aus dem Stand bereit halten. Wir sind dafür ja nicht ohne gute Erfahrungen.

 

 

Klar: Aus Jux und Dollerei wird es keine Besetzung geben. Das muss schon erzwungen sein.

 

Wer waren die Trottel, die unser Haus unrechtmäßig in die Insolvenz führten?

 

Alle. Alle von Langeleben im Elm, über Lelm, Königslutter, Helmstedt, Braunschweig, Hannover, Berlin, bis hin zum Kölner Klüngel.

 

Alle außer Ulrich WEGENER. Das ist kein Selbstlob. Denn WEGENER lag todkrank in der Klinik, mir wurde der ganze Scheiß vorenthalten, ich hätte vielleicht auch nichts verstanden. Wer weiß, vielleicht hätte mich eine erreichte Information aus dem Krankenlager gerissen, meine Heilung beschleunigt. Wir werden es niemals wissen. Sicher ist, das so oder so meine beiden Unterschenkel und alle Finger von zwei kurzen, aber immerhin Daumenstümpfen abgesehen amputiert, einfach abgehackt wären. Ob der "wirre" WEGENER sich dem schönen gemeinsamen Versagen mutig widersetzt hätte, erfolgreich, das bleibt eine offene Frage. Ich glaube, widersetzt hätte ich mich, wie ich mich inzwischen kenne.

 

Ulrich WEGENER erfuhr Ende April 2012 von dem Desaster. Wird aktiv, aber nicht energisch und vor allem nicht zügig genug, um eine unnötige Vergrößerung des Desasters zu verhindern.

 

Wahrscheinlich hat der Insolvenzverwalter für das Haus erst im Herbst 2012 einen Kaufinteressenten für das Haus gefunden. Ob schon verkauft, gekauft wurde, das ist mir heute, 25.01.2013, 02:22 nicht bekannt.

 

In den nächsten Tagen suche ich das Gespräch mit dem Insolvenzverwalter und dem Kaufinteressenten. Um vor einem Verkauf, einem Kauf dringendst zu warnen. Berichte dann hier, also immer mal rein gucken, um auf dem neuesten Stand des Kampfes zu sein!

 

Denn:

 

Der Insolvenzantrag des Vorstands des Trägervereins unseres Falkenheims ist ungültig. Der Vorstand hatte überhaupt kein Recht, einen Insolvenzantrag zu stellen.

 

Dazu, was ich zu dieser Rechtsfrage in der Diskussion auf der facebook-Seite des Falken-Bundesvorstands geschrieben habe (die auf dieser Seite leider üblichen dummen Beleidigungen der immer gleichen jungen Herren lasse ich hier mal weg, siehe auf der auch aus anderen Gründen sehr interessanten Seite):

 

Dirk-Dietmar HANSMANN: Der Insolvenzantrag war nicht rechtswidrig. Wo ist die Stellungnahme des Vereins? Und wo die Stellungnahme des Bezirksvorstand?

 

Ulrich WEGENER: Hallo, woher hast Du diese Meinung? Gibt es dazu begründete Stellungnahmen, die ich nicht kenne?

 

Allein die Mitgliederversammlung hätte laut gültiger Satzung über den Antrag auf Insolvenz entscheiden dürfen.

 

Es hat aber - vollkommen unstrittig - einzig und allein der Vorstand die Insolvenz festgestellt, beschlossen, dann ohne Beteiligung der Mitgliederversammlung Insolvenzantrag gestellt. Der Vorstand hat dann die damit sich angeblich ergebende Auflösung des Vereins festgestellt, beschlossen.

 

Die Mitgliederversammlung hat niemals Insolvenz oder Auflösung des Vereins beschlossen, war unter Angabe dieser Tagesordnungspunkte niemals fristgerecht einberufen worden. Die Mitgliederversammlung hat Insolvenz und Auflösung des Vereins lediglich zur Kenntnis genommen, die versammelten Mitglieder haben das als nun unveränderbar gegeben hingenommen. Sollen hängenden Kopfes nach Hause gefahren sein. Gericht und Insolvenzverwalter haben niemals das Zustandekommen der Feststellung der Insolvenz und des Insolvenzantrags auf Rechtmäßigkeit überprüft, sondern ohne Überprüfung die Rechtmäßigkeit schweigend unterstellt.

 

Schriftliche Stellungnahmen des Vereins und/oder des Bezirksvorstandes (ich nehme an, Du meinst des Verbandes) sind mir nicht bekannt.

 

Hast Du andere belegte Infos und begründete Bewertungen? Dann bitte her damit.

 

Es ist aber unpraktisch, diese Information und deren Diskussion hier auf der Seite des Verbandes zu machen. Dafür steht schon jetzt www.Rote-Falken-Info.de zur Verfügung, allen zugänglich. Ich werde noch für Langeleben eine facebook-Seite erstellen. Ich bin für die Öffentlichkeit aller Informationen und Diskussionen über unser Falkenheim Langeleben.

 

Dirk-Dietmar HANSMANN: Einen Insolvenzantrag kann keine Satzung regeln. Wer kommt denn auf so ein schmales Brett? Es ist natürlich der dafür zuständig, der die Verantwortung trägt und ggf. wegen Insolvenzverschleppung vor den Richter kommt. Dafür kommen in der Regel nur Vorsitzende bzw. Geschäftsführer in Frage.

 

Ich habe keine Stellungnahmen, weder vom Verein noch vom Bezirksvorstand. Das wäre m.E. auch nicht klug. Schließlich geht es derzeitig darum mit dem Insolvenzverwalter einen Rettungsplan zu diskutieren und umzusetzen. Keine Ahnung wie weit da die Gespräche sind. Aber da kannst Du ja mit dem Vorsitzenden sprechen.

 

Außerdem habe ich auch keine Ahnung, wie mit einem Verein umgegangen werden muss, wenn der Insolvenzantrag gestellt wird. Oder ob es da Gründe gibt, die beispielsweise heißen: Schutz des Eigentums der Vereinsmitglieder wegen Durchgriffshaftung.

 

Ulrich WEGENER: Nein, lieber Dirk-Dietmar HANSMANN, das ist grundsätzlich anders, im Falle unseres Falkenheims Langeleben ausdrücklich anders geregelt.

 

Der Vorstand (V) muss die Mitgliederversammlung (MV) umgehend und umfassend über eine drohende Insolvenz informieren. Dann hat die MV die Verantwortung, der V nicht mehr als jedes andere informierte Mitglied. Der V darf dann nicht mehr eigenmächtig, ohne Beschlüsse der MV handeln. Allerdings muss der V wie jedes Mitglied für unverzügliche notwendige Beschlüsse der MV sorgen. Versagt die MV, ist der V wie jedes informierte Mitglied zum Handeln verpflichtet, Schaden für Dritte abzuwenden oder zu verringern.

 

Im Fall unseres Falkenheim Langeleben ist es so, dass der V vollkommen eigenmächtig gehandelt hat, niemand den V an seinem eigenmächtigen Handeln hinderte, das nicht einmal kritisierte, das eigenmächtige Handeln des V nicht bekannt war.

 

Der V hat die MV vor vollendete Tatsachen gestellt. Die MV hat die vollendeten Tatsachen schweigend, unkommentiert zur Kenntnis genommen. Zur MV war ohne Angabe der Tagesordnungspunkte

eingeladen gewesen. Viele Mitglieder haben von dem eigenmächtigen Handeln des V und dessen Folgen von Dritten, der Zeitung oder gar nichts erfahren. Der Verein gilt als angeblich aufgelöst.

 

Der V hatte sich erfolglos um einen Kredit von 200.000 € bemüht, seine Erfolglosigkeit bei Banken (typisch für die Banker) einfach hingenommen. Um Kredite bei Mitgliedern, Freunden und Dritten hatte sich der V nicht mehr bemüht.

 

Die unzureichend, aber doch so weit hinreichend informierte SPD im Land Braunschweig (Hubertus HEIL) tat buchstäblich nichts, auf Rat eines überforderten Altfalken (!), der seine Tage bis zum Renteneintritt als Parteisekretär fristet.

 

Der Verein haftet nur mit dem Vermögen des Vereins. Das Privatvermögen der Vorstandsmitglieder und der weiteren Vereinsmitglieder bleibt selbstverständlich völlig unangetastet. Deshalb werden ja Vereine gegründet!

 

Vereinsmitglieder und Vorstandsmitglieder, aber eben auch die, alle anderen Vereinsmitglieder haften nur dann, aber auch nur dann mit ihrem Privatvermögen, wenn sie sich wissentlich, mit Absicht oder grob fahrlässig so verhalten haben, dass vermeidbarer Schaden für den Verein oder Dritte entstanden ist. Das könnte im Fall unseres Falkenheims Langeleben geschehen sein!

 

Der V stellte eigenmächtig beim Gericht den Insolvenzantrag. Weder Gericht noch eingesetzter Insolvenzverwalter prüften, ob der V

dazu überhaupt berechtigt war! Trotz dieser Unklarheit und Unsicherheit handelte der Insolvenzverwalter so, als ob alles rechtmäßig sei. Haus und Grundstück sollen inzwischen, seit November 2012 verkauft sein, wovon ich vor zwei Wochen erfuhr.

 

Trifft das zu, wäre ich dafür mitverantwortlich. Als ich Ende April 2012 zum ersten Mal von dem Desaster erfuhr, sollen Haus und Grundstück vom Insolvenzverwalter noch nicht verkauft worden sein. Ich hätte also stehenden Fußes handeln müssen! Zunächst also lieber weniger informiert handelnd, als zu spät.

 

Du und alle LeserInnen merken schon, dass wir Information und Diskussion auf www.Rote-Falken-Info.de und/oder Schlaglichter https://www.facebook.com/Schlaglichter oder einer neuen facebook-Seite machen müssen.

 

Soweit also die Diskussion dieser rechtlichen Fragen, die wahrscheinlich praktisch sehr bedeutend sind.

 

An alle LeserInnen die JuristInnen, gar NotarInnen sind: Bitte prüft vor allem Ihr ganz genau, wie die formaljuristische Lage im Falle unseres Falkenheim Langeleben tatsächlich ist.

 

Durfte das Gericht ungeprüft lassen, ob der Vorstand für einen Insolvenz-Antrag überhaupt berechtigt war?

 

Wenn festgestellt wird, dass der Vorstand zu seinem Insolvenz-Antrag gar nicht berechtigt war, was hat das für Folgen?

 

Soviel für heute (25.01.2013, 05:31). Fortsetzung folgt. Vor allem mit einem Bericht, wie und wofür es zu Zahlungsschwierigkeiten kam. Und wie erbetene, angefragte, ja erbettelte Hilfe verweigert wurde.

 

Freut Euch schon mal auf diese spannenden Infos!

 

 

 

 

 

 

 

Das durch Bomben der letzten Kriegstage so grausam kurze Leben der Kinder in Langeleben.
Mahnung, dass Krieg nie wieder sein darf. Nicht in Europa und nirgendwo auf der Erde. Nie wieder.

Doris MAETZEL sucht ihre FreundInnen.

 

 

erschienen am 23.12.2012

aktualisiert am 22.10.2013