Einer von uns

Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in Braunschweig

 

 

Dr. Heinrich JASPER

 

Weil heute am 28.12.2009 über die erste Biografie (noch nicht gelesen) JASPERs von Harald DUIN in der BZ berichtet wird, fügen wir diese Seite ein, beginnen mit dieser Seite.

 

So groß die Anerkennung für einen tapferen Sozialdemokraten sein sollte (und noch immer nicht ist, die späte, viel zu teure Biografie beweist das), so tragisch ist seine Politik, für den Mann, Stadt und Land Braunschweig, Deutschland, ja die Welt. Er kämpfte 1918 gegen Demokraten die "mehr Demokratie wagen" wollten und dafür, dass die Todfeinde von Frieden und Gerechtigkeit ihre wirtschaftliche Macht behielten, in der Demokratie demokratisch gewählt werden durften. Schließlich 1933 von einer Mehrheit, was JASPER wohl 1918 unvorstellbar war. JASPER, wie die Sozialdemokratie, erhielt als "Dank" Verfolgung, Terror, Mord, die Welt den von Deutschland angezettelten Krieg. Adel und Bourgeoisie und Klerus nicht nur in Stadt und Land Braunschweig applaudierten 1933 bis 1945 Verfolgung und Mord und Krieg, mindestens, zu viele klammheimlich bis heute.

 

JASPER kam nach der 45er Befreiung in der, seiner Sozialdemokratie im Osten Deutschlands über klammheimliche Diffamierung Otto GROTEWOHLs, im Westen Deutschlands über klammheimliche Verehrung als eher unbekannter "Namensgeber" und ein eher verborgenes Denkmal oder Straßennamen noch nicht hinaus. Zum Nachteil für die SPD, schlimmer, zum Nachteil für Millionen, zum Vorteil für Millionäre. Bis heute.

 

Immerhin: Das Grundgesetz verbietet seit 1949 auf Initiative von Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten die Kandidatur, damit das Wählen von Antidemokraten, ebenso wie die Abstimmung über Grundrechte der Bürger, Grundpflichten des Staates. Was für die Praxis nichts garantiert, siehe das ausstehende NPD-Verbot. Aber notwendige Hilfe ist, im Kampf für Demokratie, vor allem in Betrieben, hinter deren Betriebstoren.

 

Gerd GLOGOWSKI steht gegen das Vergessen, in der einen wie der anderen Art. Ohne GG gäbe es wohl die Biografie jedenfalls als gedrucktes dickes Buch nicht. Nun eine produktive, überfällige, für heute und morgen lehrreiche Diskussion, hoffentlich.

 

Dafür sollte die Biografie kostenlos im Internet zu lesen sein. Als Pflichtlektüre für SPD-Mitglieder und andere Demokraten. Der Dr. JASPER hätte wohl dagegen keinen Einwand. Zumal dadurch nicht weniger Exemplare des Buches verkauft werden dürften, wahrscheinlich sogar mehr. Es ziemlich sicher mehr Leserinnen und Leser gibt. Selbst nur eine schwarze Null dürfte sowieso nicht erwartet sein.    

 

Ulrich WEGENER

 

 

Ich bin in der SPD weil ...

 

 

 

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Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in Dibbesdorf, Schapen und Volkmarode bei Braunschweig

 

Ulrich WEGENER Vorsitzender

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erstellt am 28.12.2009

aktualisiert am 28.12.2009